Stefan Ochs Wettermail - Di 03.07. 21:28

Wetter - Regenschauer am Donnerstag, am Freitag kommt wieder trockenere Luft

Hallo!

Am Mittwoch setzt sich bei uns im Tagesverlauf schwülwarme Luft durch. Es wird wolkiger sein als an den Vortagen. Die Schauer- und Gewitterneigung bleibt aber noch gering. Maximal werden 28 bis 31 Grad erreicht. Der im Mittel nur schwache, in Böen aber gelegentlich auch frische Wind weht aus wechselnden Richtungen.

Am Donnerstag ist es dann schwülwarm mit Höchsttemperaturen von 26 bis 29 Grad. Mal scheint die Sonne, mal ist es bewölkt. Die Neigung zu Gewittern ist erhöht und zwar im Süden (Fränkisches Seenland) mehr als im Norden (Bamberg). Der im Mittel nur schwache, in Böen aber auch frische und in Gewitternähe sogar stürmische Wind weht aus West.

In der Nacht zum Freitag überquert uns von Nordwesten her eine Kaltfront in Begleitung lokaler Regenschauer. Erneut ist die Niederschlagsneigung im Süden größer als im Norden.

Und wer bis Freitagmorgen keinen Regen abbekommen hat, muss lange auf die nächste Chance warten.

Von Freitag bis Montag fließt nämlich mit schwachen bis mäßigen Nordwestwinden trockenere und etwas kühlere Luft ein, die unter den Einfluss eines Azorenhochkeils gelangt. Es ist heiter bis wolkig und niederschlagsfrei mit Höchsttemperaturen um 27, am Montag sogar 29 Grad.

Die nächtlichen Temperaturminima liegen bei 14 Grad.

Für den nächsten Dienstag wird ein vorübergehender Vorstoß kühler Luft aus Nordeuropa erwartet. Im Zusammenhang mit der Kaltfront sind einzelne Regenschauer möglich. Für größere Regenmengen von mehr als 5 mm enthalten die beteiligten Luftmassen aber zu wenig Wasserdampf. Anschließend soll sich dann Mitte nächster Woche erneut ein Azorenhochkeil mit trockener Wärme durchsetzen.

Obwohl es seit Monaten überdurchschnittlich warm ist, hatten wir bis jetzt doch noch keine extrem heißen Tage. In Nürnberg z.B. war die höchste Temperatur in diesem Jahr bis jetzt 30,4 Grad. Das ist für den Zeitraum bis zum 3. Juli der niedrigste Wert seit 2007 (30,1 Grad). Uns erreichen nämlich keine Vorstöße heißer Luft aus Nordafrika und dem Mittelmeerraum. Stattdessen ist unsere Wärme hausgemacht. D.h. aus Nordeuropa einströmende Luft wird unter Hochdruckeinfluss von der Sonne erwärmt. Und da diese Luft ursprünglich sehr kühl war, enthält sie nur wenig Wasserdampf und daher regnet es auch so wenig.

Wetterochs


 



Wetterochs Wettermail
Das Wetter im Einzugsgebiet der Regnitz - kostenlos und aktuell

Bitte beachten Sie beim Einkaufen meine Werbepartner-Links.

Den Einkauf bei Amazon starten Sie direkt hier.

Eintragen in den Verteiler der Wettermail und Löschen aus dem Verteiler der Wettermail:
abo.wettermail.de

Oder zum Anmelden/Abmelden eine leere E-Mail senden an:
start@wettermail.de
bzw.
stop@wettermail.de