Stefan Ochs Wettermail - Di 11.09. 23:44

Wetter - vorübergehend kühler, in der nächsten Woche wieder sehr warm

Hallo!

Am Mittwoch ist es praktisch wolkenlos, trocken und 30 Grad warm. Am Nachmittag dreht der Wind von Südost auf West und lebt dabei leicht auf.

Am Donnerstag erreicht uns im Laufe des Tages von Norden her eine Kaltfront. Bis zum Vormittag scheint noch zeitweise die Sonne, anschließend ist es stark bewölkt bis bedeckt mit einzelnen Regenfällen, Schauern und Gewittern. Maximal werden 21 Grad erreicht. Der schwache Wind weht meist aus Nord.

Eine abweichende Prognose liefert das amerikanische GFS-Wettermodell. Da würde die Sonne am Donnerstag zwischen einzelnen Schauern und Gewittern recht häufig scheinen bei maximal 27 Grad.

Am Freitag setzt sich allmählich ein Keil des Azorenhochs durch. Die Feuchtigkeit, die die Kaltfront mitgebracht hat, wird aber nur zögerlich abgebaut. So ist es zunächst bedeckt mit geringem Regen. Im Laufe des Tages lockert dann die Wolkendecke allmählich auf und es gibt kaum mehr Niederschläge. Maximal werden 20 bis 22 Grad erreicht. Weiterhin weht ein schwacher Nordwind.

Auch am Samstag und Sonntag kämpft das Hoch noch gegen die vorhandene Feuchtigkeit. Es ist überwiegend wolkig, die heiteren Abschnitte nehmen nur allmählich zu. Niederschläge fallen keine mehr. Maximal werden 22 bzw. 24 Grad erreicht. Es weht kaum ein Windhauch.

Der Hurrikan Helene liegt zurzeit westlich der Kapverdischen Inseln. Er wandert am Samstag westlich der Azoren nach Norden und verwandelt sich am Sonntag in ein großes atlantisches Sturmtief. Dieses wiederum führt an seiner Ostflanke in breitem Strom subtropische Warmluft nach Mitteleuropa. Daher wird es bei uns in der ersten Hälfte der nächsten Woche ungewöhnlich warm sein mit Höchsttemperaturen nahe 30 Grad.

Helene hat übrigens nicht mit dem Hurrikan Florence zu tun, der aktuell auf die Ostküste der USA zuzieht.

Regen fällt bei uns nur am Donnerstag und am Freitagmorgen, danach bleibt es niederschlagsfrei so weit die Prognosen reichen. Die Wettermodelle erwarten Regenmengen zwischen 2 und 10 Litern pro Quadratmeter. Viel zu wenig, aber immer noch besser als gar nichts. Nordwestlich einer Linie Plech - Langwasser leiden die Bäume enorm unter der Trockenheit.

Und noch die Tiefsttemperaturen: Die hängen stark von der Bewölkung ab. In klaren Nächten kühlt es auf 7, in bewölkten auf 13 Grad ab.

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